Tonarchive entdecken
Tonarchive sind unterschätzte Quellen für Wissenschaft und Podcast. Was dort steckt, wie ihr Zugang bekommt – und warum es sich lohnt, genau hinzuhören.
Tonarchive sind unterschätzte Quellen für Wissenschaft und Podcast. Was dort steckt, wie ihr Zugang bekommt – und warum es sich lohnt, genau hinzuhören.
Podcasts müssen in der Lehre nicht immer erklären, ordnen und zusammenfassen. Sie können auch Widerspruch vor Ohren führen. Diese Folge zeigt, warum das Streitgespräch ein starkes Format für wissenschaftliche Themen sein kann.
Kurze Wissenstests können Lehrpodcasts sinnvoll ergänzen. Sie helfen Hörerinnen und Hörern dabei, Gehörtes zu rekapitulieren und eventuelle Lücken im Verständnis zu bemerken. Ein Quiz zu bauen, ist gar nicht so schwer.
Ein Lehrpodcast, der Studierende erfolgreich bis zur Staatsexamensprüfung begleitet – und gleichzeitig ein breiteres Publikum erreicht: Wie gelingt diese Verbindung aus wissenschaftlicher Präzision, didaktischer Reduktion und dramaturgischem Erzählen?
Information und Bildung zählen zu den Hauptmotiven fürs Podcasthören. Gleichzeitig ist es gar nicht so sicher, dass Hörer*innen mit Wissenspodcasts dazulernen. Manche Folgen verpuffen. Andere bleiben lebhaft in Erinnerung. Woran das liegt, das interessiert uns als Hosts brennend!
Brauchen Wissenschaftspodcasts Werbung? Wenn es sich um einen Lehrpodcast für eine klar umrissene Gruppe handelt, nicht unbedingt. Wenn ein größerer Kreis von Menschen angesprochen werden soll, dann vielleicht schon. Vor allem, wenn zu Beginn des Jahres eins deiner Ziele ist, deinen Podcast bekannter zu machen.
Das Mikrofon hört alles, auch unseren Atem… wenn er etwas zu laut ist. In dieser Folge erklärt und demonstriert Stimmtrainerin Bettina Schulten, wie sich die Atmung auf die Stimme auswirkt und wie sie sich dosieren lässt. Wir können nämlich einiges dafür tun, damit die Stimme nicht schwach klingt, sondern auf natürliche Weise kraftvoll.
Diese Folge ist eine Übernahme der aktuellen Ausgabe der „HNEE Voices”. Die Hosts Stefanie Kreil und Jonas Schatz haben mich zum Interview eingeladen. Wir sprechen über Stimme, Emotionen, Reichweite und Wissenstransfer. Kurz: über die am häufigsten gestellten Fragen zum Wissenschaftspodcasten. Eine dieser Fragen ist: Warum sollte man überhaupt Audio in Hochschule und Forschung einsetzen?
Über die eigene Forschung so erzählen, dass Fachfremde sie nicht nur verstehen, sondern auch miterleben können – das ist eine Leistung. Die gelegentlich mit einem Preis belohnt wird. Hilfreich sind dabei die Werkzeuge des Storytellings.
Ein Podcast-Interview mit der Universitätspräsidentin persönlich ist für alle Eingeladenen eine Ehre und ein Zeichen der Wertschätzung. Gelegenheit dazu bekommen Lehrende und Forschende an der Universität Augsburg. Ebenfalls erfreulich: Das Spektrum der Podcasthörer*innen erweitert sich stetig.
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